Pandits
Der Chandra-Giri-Bergtempel mit Blick über das Kathmandutal


Dezember 2018

Über das ganze Jahr hindurch wurden an den 80 Gurukuls (Panditschulen) des Pandit-Projekts der Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture täglich und zeitgleich von 1331 Pandits das Ati-Rudrabhishek Friedens-Yagya ausgeführt.

Panditschulen

Dank der Initiative und großzügigen Unterstützung internationaler Spender konnte ein großes Bauprojekt nach Vastu-Prinzipien gestartet werden, das zukünftig auch von der Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture für ihre Projekte genutzt werden kann. Das Grundstück befindet sich in wunderbarer, ruhiger Lage oberhalb von Kathmandu, mit herrlichem Blick auf den Himalaya. Es ist geplant, das gesamte Projekt mit einer Wohnfläche von über 7.000 qm bis Ende 2019 fertigzustellen. 4 Pandit-Gebäude werden 360 Vedische Pandits beherbergen. In einem Kursgebäude, ausgelegt für weitere 70 Personen, wird die Aus- und Weiterbildung von Acharyas (Pandit-Ausbildern) für ganz Nepal stattfinden. 18 Yagya Shalas in verschiedenen Größen werden für die Durchführung von Yagyas gebaut.

Bauprojekt oberhalb von KathmanduBauprojekt oberhalb von Kathmandu

KursgebäudeBauprojekt (Stand Dezember 2018)

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November 2018

Pandits
Leslie Brooks, Wojetc Skalski, Lothar Pirc, Acharya TM Teacher, Kingsely Brooks, Tom Mullins

Lothar Pirc besuchte in diesem Jahr Nepal ein zweites Mal und verbrachte von Ende Oktober bis Anfang November zwei Wochen damit, verschiedene Panditschulen in und um Pokhara zu besichtigen. Er war sehr beeindruckt davon, wie gut sich das Panditprojekt der Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture in dieser kurzen Zeit in Nepal entwickelt hat. Die jungen Panditschüler haben sehr große Freude an ihrer Ausbildung in der korrekten Rezitation der Veden und der Ausübung der Vedischen Bewusstseinstechnologien, um auf diese Weise Yoga und Yagya erfolgreich miteinander zu verbinden.

Als vor ein paar Jahren alles mit einer kleinen Pandit-Gruppe anfing, hätte man sich diese enorme Expansion und herausragende Qualität nicht vorstellen können. Und dies Dank der großzügigen Unterstützung aller Spender und dem unermüdlichen Einsatz des gesamten Teams vor Ort in Nepal, allen voran Deepak Baskota, Vorsitzender der Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture, sowie Kingsley und Leslie Brooks.

Die folgenden Bilder zeigen die verschiedenen Pandit-Schulen in und um Pokhara, die Lothar Pirc im Herbst 2018 besucht hat.

Pandits

Pandits

Pandits

Pandits

Pandits

Pandits

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Anlässlich dieses Besuchs konnte Lothar Pirc auch das Bauprojekt oberhalb von Kathmandu besichtigen.

Bauprojekt oberhalb von KathmanduBesichtigung des Bauprojekts im November 2018 Zweiter von links: Lothar Pirc; rechts von ihm: Royal Lillge, Robert Wallce, Kingsley Brooks, Wojtek Skalski (Architekt des Projekts), Leslie Brooks, Deepak Baskota sowie Verwantwortliche für die Ausführung des Baus

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April 2018

Im April 2018 besuchte Lothar Pirc Nepal, um sich ein Bild vom Fortschritt und der Qualität des Vedischen Pandit-Projekts der „Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture“ zu machen. Er wurde von Kingsley Brooks zu einigen, der von dieser Stiftung unterstützten 80 Pandit-Schulen, (Gurukuls) geführt. Lothar Pirc gewann einen sehr positiven Eindruck von der Erweiterung und Qualität der Vedischen Kulturprogramme während dieser Tour.

Panditschulen Lothar Pirc besucht die Gurukul in Siphal Chauri, Kathmandu, Nepal, Sitz der Maharishi Foundation for Vedic Culture. Gastgeber sind Kingsley Brooks, Royal Lillge und Robert Wallace.

Panditschulen Ausbildung Vedischer Pandits an der Haupt-Panditschule in Siphal Chauri, Kathmandu

Panditschulen Dilli Ram Adhikari, Betreuer des Ausbildungsprogramms Rezitation und Yagya, Gastgeber der Reisegruppe an der Haupt-Panditschule, Kathmandu, Nepal.

Panditschulen Lothar Pirc besucht die Uttar Bahini Gurukul in Gokarna, Nepal. Gastgeber waren Kingsley Brooks, Royal Lillge und Robert Wallace.

Panditschulen Die jungen Batuk Pandits der Uttar Bahini Gurukul waren begeistert, einen Vertreter der deutschen Stiftung zu treffen.

Panditschulen Pandits der Budhanilakanth Gurukul grüßen das besuchende Team. Budhanilakanth ist eine berühmte heilige Stätte in Nepal und ist auch ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Panditschulen Dilli Ram Adhikari, Lothar Pirc, Kingsley Brooks und Royal Lillge werden von Swami Nigamananda, dem Leiter der Budhanilakanth Gurukul in Kathmandu, Nepal, empfangen.

Panditschulen Kingsley Brooks, Lothar Pirc und Dilli Adhikari mit Swami Nigamananda, Leiter der Budhanilakanth Gurukul in Kathmandu, Nepal.

März 2018

Inzwischen werden in 75 Panditschulen (Gurukuls) in verschiedenen Regionen Nepals rund 2.500 Vedischen Pandits in der speziellen Weise der Vedischen Rezitation durch die Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture (NMFVC) ausgebildet.

Panditschulen

Panditschulen


August 2017

Nachdem 1500 der älteren Panditschüler für das Rudra Bishek Friedens-Yagya ausgebildet worden waren, führen diese 1500 Panditschüler seit August 2017 täglich und zeitgleich in den verschiedenen Panditschulen diese Vedischen Rezitationen, verbunden mit den entsprechenden Vedischen Handlungsabläufen, durch, wobei in jeder Panditschule eine Gruppe von 11, 22, 33 oder 44 Pandits dieses Friedens-Yagya ausführt.

Kursteilnehmer 2016


Frühjahr 2017

Aufgrund der großen Expansion des Projekts begann im März 2017 ein dritter 4-monatiger Kurs für neue Panditausbildner (Pandit Acharyas), diesmal mit 28 Personen, die nach ihrer Ausbildung jeweils eine Panditschule (Gurukul) betreuen.

Kursteilnehmer 2016


November 2016

Kursteilnehmer 2016
Voll ausgebildete Vedische Pandits in Kathmandu vor dem Pashupatinath Tempelbezirk


Oktober 2016

Wie jedes Jahr besuchte ein Inspektions-Team der NMFVC die 48 verschiedenen Vedischen Schulen (Gurukuls) in verschiedenen Teilen Nepals, in denen die Ausbildung der jungen Pandits stattfindet.

VIP-InspektionsteamVIP-Inspektionsteam


Vedische Pandits


Vedische Pandits


Vedische Pandits


Vedische Pandits


Vedische Pandits



Mai 2016

Im Mai begann ein 4-monatiger Kurs für neue Panditausbildner (Pandit Acharyas) mit 36 Acharyas, die nach ihrer Ausbildung jeweils eine Panditschule (Gurukul) betreuen.

Kursteilnehmer 2016
36 Kursteilnehmer mit nepalesischen und internationalen Gästen


Januar 2016

Dr. Karin Pirc und Lothar Pirc besuchten vom 11.-14. Januar die zentrale Bildungseinrichtung der Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture (NMFVC) in Kathmandu und wohnten dort den Feierlichkeiten zum Jahresbeginn bei. Anschließend besichtigten sie ein wunderschön gelegenes Grundstück in unmittelbarere Nähe von Kathmandu, wo ein neuer Campus für die Ausbildung Vedischer Pandits entstehen soll.

Lothar Pirc, Karin Pirc, Architekten

Dr. Karin Pirc und Lothar Pirc (links im Bild) bei der Besichtigung des Grundstücks, zusammen mit dem nepalesischen Architekten, einem amerikanischem Architekten und zwei Projektmanagern.


Dezember 2015

Im Jahr 2015 konnte die Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture (NMFVC) in allen verschiedenen Projekten in Nepal sehr schnell expandieren, da ihre Ausbildungsprogramme in diesem Jahr enorm an Popularität gewonnen haben.

Im zentralen Kathmandu-Campus wohnen und studieren über 50 junge Pandits, um vollausgebildete Vedische Pandits zu werden. Sie erhalten dort freie Kost und Logis, sowie alles, was sie für ihre Ausbildung und ihre Vedischen Studien benötigen.

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Außerdem haben in diesem Jahr 30 Gurukuls (Vedische Pandit-Schulen) an verschiedenen Orten Nepals mit ca. 1100 Pandit-Schülern an den Programmen der NMFVC teilgenommen. Jeweils ein voll ausgebildeter Pandit-Lehrer der NMFVC kümmert sich um die tägliche Routine der jungen Pandits, in all ihren praktischen Aspekten, insbesondere um die korrekte Ausführung der Vedischen Rezitationen und der Vedischen Yagyas.

Es wird damit gerechnet, dass bis Ende 2016 die Zahl der Schulen von 30 auf mindestens 50 Schulen ansteigen wird.

Dieser Fortschritt und Erfolg war und ist nur durch die wohlwollenden und freigebigen Spender und ihre beständige Unterstützung möglich, denen wir sehr herzlich danken.

 

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April 2015

Am 25. April und am 12. Mai 2015 wurde Nepal von zwei mächtigen Erdbeben und über fast einen ganzen Monat hinweg von vielen starken Nachbeben heimgesucht. Da der Himalaya ein seismografisch extrem aktiver Teil der Erde ist, hatten die Erdbebenforscher für Nepal schon seit einiger Zeit ein größeres Erdbeben erwartet. Wie weltweit aus den Nachrichten zu hören war, war die Zahl der Todesfälle ziemlich hoch und der Sachschaden beträchtlich, und es wird einige Zeit dauern, bis sich Nepal davon völlig erholt hat.

Aber wir können dankbar sein, dass trotz der tragischen Situation und der schwierigen Zeit in Nepal die Programme der NMFVC ohne Unterbrechung weitergeführt werden konnten. Es war an den Einrichtungen der NMFVC nur zu geringen Schäden gekommen. Auch gab es unter den Studenten und Lehrern keine Todesfälle und nur sehr wenige unter ihren Familienmitgliedern.

Und Gott sei Dank fiel das Erdbeben auf einen Samstag zur Mittagszeit, in eine Zeit, in der sich die meisten Dorfbewohner Nepals draußen um ihre Felder kümmerten und in der die Schulen und die Arbeitsstätten geschlossen waren; dies war also ein Zeitfenster, in dem sich tatsächlich die kleinstmögliche Zahl von Menschen in ihren Häusern aufhielt. Und genau aus diesem Grund wurden unzählige Menschenleben vor dem Schlimmsten bewahrt.

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Bild: Die Damen der NMFVC beteiligen sich an den Hilfsaktionen für die Erdbebenopfer.

Trotzdem muss Nepal in der Phase des Wiederaufbaus noch viele Herausforderungen meistern. Das gesamte Team der NMFVC ist sich sehr bewusst, dass der Beitrag der Vedischen Technologien zur Schaffung von Harmonie und Geordnetheit im kollektiven Bewusstsein gerade in dieser kritischen Zeit der Geschichte Nepals sehr von Nöten ist und arbeitet weiter daran, so schnell wie möglich zu expandieren. Zusätzlich wird das Team führende Persönlichkeiten Nepals in Regierung und Gesellschaft über den Nutzen der verschiedenen Programme der Vedischen Wissenschaft unterrichten und sie ermutigen, zur Unterstützung des Wiederaufbauprozesses diese praktischen Programme einzusetzen. Ein wichtiger Faktor bei dem Wiederaufbau ist die Vedische Architektur, der Maharishi Vastu Vidya. Der Zweck der Vedischen Architektur ist es, die Harmonie von individuellem und kosmischem Leben zu bewahren und die individuelle Intelligenz mit der kosmischen Intelligenz zu verbinden und dadurch jedes Heim, jeden Arbeitsplatz und sogar ganze Orte unter die lebensfördernden kosmischen Einflüsse zu stellen. Wer in Orten wohnt, deren Häuser Vastuprinzipien aufgebaut sind, nutzt die Gelegenheit, die Unterstützung des Naturgesetzes im täglichen Leben zu erfahren. In der auf das April-Erdbeben 2015 folgenden Zeit beteiligten sich die Damen der nepalesischen Organisation an den Hilfsaktionen für die Erdbebenopfer.

12. Januar 2015

Die Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture begann das Jahr 2015 mit einer großen Feier, zu der hunderte Personen aus Kathmandu kamen, darunter die Vedischen Studenten (Batuk Pandits), Lehrer der Vedischen Bewusstseinstechnologien, allgemeines Publikum und spezielle Gäste. Mit der jährlichen Feier am 12. Januar wird der Jahresbeginn für die Vedischen Programme gefeiert. Der Tag war mit traditioneller Vedischer Musik, Vedischen Rezitationen und Vorträgen über Maharishis Vedische Wissenschaft ausgefüllt. Alle haben die Fortschritte der jungen Pandits in der Kunst der Vedischen Rezitation bewundert und es war deutlich zu spüren, mit welchem Tiefgang sie aufgrund ihrer Ausbildung durch die Nepal Maharishi Vedic Foundation for Vedic Culture, die ihnen in all der Zeit zuteil geworden war, diese Aufgabe meistern.

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Bild: 12. Januar 2015. Festlichkeit zum Jahresbeginn der Vedischen Programme in Nepal. Die jungen Pandits haben aufgrung ihrer Ausbildung durch die NMFVC in der Kunst der Vedischen Rezitation große Fortschritte gemacht.

Aufgrund der Erfolge der Programme in 2014 kamen Anfragen von Gurukuls aus ganz Nepal und die Organisatoren der NMFVC überlegten, wie man all diesen Anfragen nach dieser qualitativ hochstehenden Form der Vedischen Erziehung nachkommen kann, um noch vor dem Jahresende 2015 die Maharishi Vedischen Yagya Programme an vielen neuen Orten einsetzen zu können. Im Januar wurden auf dem zentralen Kampus der NMFVC in Kathmandu drei neue Yagyashalas nach den Prinzipien der Vedischen Architektur aufgebaut. Dadurch entstand für die Ausübung und Durchführung der Vedischen Yagyas mehr Platz und eine besser strukturierte Umgebung. Die Ausübung der Maharishi Vedischen Yagyas ist mittlerweile an vielen Orten Nepals zu einem festen Bestandteil im Tagesablauf geworden. Daher konnten die Zeiten für ihre Durchführung an den verschieden Plätzen so aufeinander abgestimmt werden, dass die regelmäßige Rezitations-Praxis im Rahmen des Vedischen Studiums größtmögliche Positivität und Geordnetheit in der Umgebung hervorruft.

November 2014

Im November 2014 begab sich ein Team der NMFVC auf Inspektionstour zu den 15 verschiedenen Vedischen Schulen (Gurukuls), in denen die Ausbildung der jungen Pandits in Nepal stattfindet. Zum Inspektionsteam gehörten der Vorsitzende Deepak Baskota, Kingsley und Leslie Brooks, Wojtek Skalski, ein bekannter Architekt und Experte für Maharishi Sthapatya Veda, sowie das Nepal Purusha Team.

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Bild: Team der NMFVC auf Inspektionstour zu den 15 verschiedenen Vedischen Schulen (Gurukuls). Von links nach rechts: Deepak Baskota, Kingsley und Leslie Brooks, Wojtek Skalski, Experte für Maharishi Sthapatya Veda.

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Bild: Vedische Pandits begrüßen das Inspektionsteam der NMFVC.

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Bild: Die Gurukuls sind bei der noch in ihrer Tradition lebenden Landbevölkerung sehr beliebt und werden von Eltern und Dorfbewohnern unterstützt. Sie wissen die Ausbildungsprogramme der NMFVC als wichtigen Beitrag zur Vedischen Kultur sehr zu schätzen.

Diese Inspektionstour war sehr inspirierend. Viele neue Ideen kamen auf und Entschlüsse zur weiteren Expansion der Ausbildungsprogramme der NMFVC wurden gefasst. Die 15 verschiedenen Schulen zu besuchen und die glücklichen, lebhaften jungen Studenten und deren Lehrer zu sehen war für alle ein beeindruckendes Erlebnis. Die Gurukuls findet man meist in den ländlichen Gegenden Nepals. Sie sind der Inbegriff der traditionellen Vedischen Lebensart und der idealen Routine für einen Vedischen Pandit. Diese Schulen sind bei der noch in ihrer Tradition lebenden Landbevölkerung sehr beliebt und es war ermutigend zu sehen, wie sehr diese Schulen von den Eltern und der Dorfbevölkerung getragen und unterstützt werden. Während ihres Besuches gab das Management-Team Präsentationen und ermutigte die Leiter der Gurukuls ihr Gurukul-Programm weiter zu verfolgen, es zu festigen und zu expandieren. Mit Begeisterung und Geschick rezitierten die an diesen Schulen lernenden jungen Pandits in Sanskrit. Sie rezitierten sogar Sanskritverse, die sie selbst gedichtet hatten. Das Inspektionteam genoss die Gastfreundschaft und die Herzenswärme, die ihm von jedem entgegengebracht wurde. Der Jahresrückblick zeigte dem Management-Team, dass es bei allen Programmen der NMFVC zu großen Fortschritten gekommen war. Der Nutzen der Programme wird gleichermaßen von Schülern, Lehrern und Eltern, und von der Gesellschaft im Ganzen als sehr wichtiger Beitrag zur Vedischen Kultur gewürdigt. Gleichzeitig finden die praktischen und wissenschaftlichen Erklärungen dieser Programme großen Anklang, da sie deren Wirksamkeit bestätigen und zum anderen deutlich werden lassen, was die NMFVC leistet – was vor einem Jahr noch bloßes Gedankenspiel war, ist jetzt zur Realität geworden. Alle freuen sich auf noch größere Fortschritte in 2015.

Juni 2014

Die NMFVC veranstaltete in Kathmandu eine Konferenz der Pandit-Ausbildner, die Maharishis Vedisches Pandit Programm mittlerweile an 15 verschiedenen Orten eingeführt haben. Die Konferenz beschäftigte sich unter anderem mit der Frage, wie man diese Unterrichtsprogramme noch stärker einsetzen kann. Pläne für die zukünftige Expansion wurden besprochen und ausgearbeitet. Die Zahl der Vedischen Studenten, die in den Genuss der von der NMFVC angebotenen Programme gekommen sind, liegt derzeit bei etwa 1000.

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Bild: Von der NMFVC veranstaltete Konferenz der Ausbilder der Maharishi Vedischen Pandits in Kathmandu, Juni 2014.

Mai 2014

Am 1. Mai wurden die Vedischen Yagashalas, erbaut nach den Prinzipien des Maharishi Sthapatya Veda, eingeweiht. Seit diesem Zeitpunkt werden die Vedischen Yagyas in diesen korrekt ausgerichteten Vedischen Gebäuden durchgeführt, mit spürbaren harmonisierenden Auswirkungen, wie es die uralte Vedische Literatur beschreibt und wie es neuere Forschungen bestätigen. Diese wichtige Entwicklung wird von allen Besuchern des Kampus der NMFVC überaus wergeschätzt. Das Hören der Vedischen Rezitationen in diesen Vedischen Yagyashalas hat eine beruhigende und gleichzeitig belebende Wirkung auf die Besucher und erzeugt ein wundervolles Gefühl von Ganzheit.

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Bild: 1. Mai 2014. Einweihung der nach den Prinzipien des Maharishi Sthapatya Veda gebauten Vedischen Yagashalas.

April 2014

Im April 2014 begann die Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture (NMFVC) mit dem Bau der ersten Yagyashala nach den Prinzipien der Vedischen Architektur, dem Maharishi Sthapatya Veda. Mit diesem wichtigen Bauvorhaben entstand das erste Vedische Gebäude der Stiftung zur Durchführung von Maharishi Vedischen Yagyas in Nepal. Dieses Bauwerk bietet den Vedischen Studenten eine ideale kohärente Umgebung für ihre Vedischen Studien und ihre tägliche Ausführung von Vedischen Rezitationen und Yagyas.

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Bild: April 2014. Bau des ersten Yagyashalas nach den Prinzipien der Vedischen Architektur (Maharishi Sthapatya Veda)

Januar 2014

Das Jahr 2014 begann für die Nepal Maharishi Vedic Foundation am 12. Januar mit einer großen Festlichkeit in Kathmandu. An diesem Tag wird jedes Jahr überall auf der Welt die erfolgreiche Anwendung der Vedischen Technologien gefeiert. Hunderte waren zu der Feier gekommen. Darunter die Vedischen Studenten (Batuk Pandits), Lehrer, Ausübende und Förderer der Vedischen Bewusstseinstechnologien in Nepal, allgemeines Publikum und spezielle Gäste. Die vom Vorsitzenden Deepak Prakash Baskota eingeladenen Gastsprecher waren: Oberst Jitendra Karki, Acharya Pushpalal, Loknath Chand, der frühere Premierminister Nepals und Dr. Govinda Tandon, der General-Sekretär der Treuhand für die Entwicklung und den Wiederaufbau des Pashupatinath-Tempelbereichs.

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Bild: 12. Januar 2014. Neujahrsfeier der Nepal Maharishi Vedic Foundation (NMFVC) in Kathmandu mit den Vedischen Studenten (Batuk Pandits), Lehrern, Förderern und speziellen Gästen.

Es wurden Planungen für das kommende Jahr gemacht und Vorträge über die Vedische Wissenschaft im Licht der modernen Wissenschaft gehalten. Der Tag war eine Inspiration für alle Anwesenden und die klaren Sanskrit-Rezitationen der jungen Batuk-Panidts wurden von allen Gästen und Ausbildnern überaus wertgeschätzt. Es war eine Freude zu erleben, in welch kurzer Zeit die Studenten so große Fortschritte in der Kunst der Vedischen Rezitation gemacht hatten.

Dezember 2013

Die Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture (Nepalesische Maharishi Stiftung für Vedische Kultur) hat 2013 große Fortschritte gemacht. In diesem Jahr haben wir ein für unsere Maharishi Pandits sehr geeignetes Wohngebäude nahe beim Pashupatinath-Tempelkomplex in Kathmandu angemietet und haben ihnen damit eine Unterkunft geschaffen, in der sie auch ihre Ausbildung in der Vedischen Wissenschaft fortsetzen können. Jeden Morgen führen die Pandits ein Yagya für den Frieden Nepals durch. Die Zahl der Pandits nimmt zu und gleichzeitig wird die Qualität ihrer Vedischen Rezitationen und Vedischen Handlungsabläufe (Yagyas) weiter verbessert.

In diesem Sommer konnte die Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture einen hochrangigen Bildungsexperten für sich gewinnen. Acharya Pushpalal ist stellvertretender Vorsitzender des Verbandes zur Förderung der Nepal Gurukul Schulen (Schulen für die Ausbildung Vedischer Pandits – Nepal Gurukul Promotion Association) und somit ein kompetenter Leiter unseres Vedischen Erziehungsprogramms.

Ebenfalls war im letzten Sommer wieder Lothar Pirc aus Deutschland zu Gast. Auf seine Initiative hin war die Anmietung der Wohn- und Studieneinrichtung für unsere Pandits vorangebracht worden. Herr Pirc besichtigte das Gebäude und hatte ausführliche Gespräche mit dem nepalesischen Leiter, Deepak Baskota, den Nepal Maharishi Vedischen Pandits und dem nepalesischen Kultusminister.

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Linkes Bild: neu ausgebildete Pandits. Rechtes Bild: Treffen mit dem Sekretär des Pashupatinath Area Development Trust (Treuhandgesellschaft für die Entwicklung des Pashupatinathgeländes).

Später im Herbst freuten wir uns wieder sehr, Raja Kingsley Brooks und seine Frau Leslie zu Besuch zu haben. Mit ihnen kam der Sthapatya-Veda-Architekt Wojtek Skalski. In mehreren Zusammenkünften mit den Vorstandsmitgliedern des Pashupatinath Area Development Trust wurden Pläne für die Renovierung des zum Pashupatinath Tempelkomplexes gehörenden Vishwarupa-Tempels besprochen. Der Vishwarupa-Tempel ist der Ort, an dem unsere Maharishi Pandits jeden Tag ihr Rudrabhishek-Yagya durchführen. Der Vorstand der Treuhandgesellschaft empfahl uns, mit einem bekannten deutschen Wissenschaftler für nepalesische Architektur zusammenzuarbeiten. Wir hoffen, mit unserem neu gebildeten Tempelrenovierungs-Team dem Vishwarupa-Tempelkomplex seine ursprüngliche Würde und Schönheit wieder zu geben, damit er wie früher ein Leuchtturm von Yoga und Yagya wird. Dieses historisch und kulturell reiche Anwesen des Pashupatinath wird der Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture eine Heimstatt von sehr großem Ansehen geben.

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Bild (links nach rechts): J. Pirc, Deepak Baskota, Kultusminister Ram Kumar Shreshta, Lothar Pirc

Der Vorsitzende unserer Partnerstiftung in Nepal, Deepak Baskota, organisierte eine Reihe von Treffen mit Persönlichkeiten wie dem Premierminister Nepals, dem Kultusminister, und dem Direktor des Pashupatinath Area Development Trust (siehe Abbildungen). Mit der Zustimmung und dem Wohlwollen dieser führenden Persönlichkeiten Nepals können wir nun rasch an die Expansion unseres Veda-Programms in Nepal herangehen.
Unser Dank geht auch an den angesehenen Samhita Shastri Pandit Acharya Arjun Bastola. Er hat uns maßgeblich zu diesen Treffen auf höchster Ebene verholfen und will sich auch weiterhin für die Wiederherstellung der zeitlosen Weisheit des Veda zum Wohle der Menschheit einsetzen.

Mai 2013
Die Nepal Maharishi Foundation for Vedische Culture hat kürzlich eine Wohn- und Studieneinrichtung für die Maharishi Pandits in Kathmandu angemietet.  In diesem Haus werden die Pandits ein dauerhaftes Zuhause finden und in der Lage sein, ihre Vedischen Studien und Yagyas fortzuführen. Diese Yagyas sind die Essenz von Maharishi´s Vedischer Wissenschaft und Technologie. Ihre tägliche Ausübung wird dazu beitragen, die Vedische Kultur in Nepal weiter zu festigen. Die Yagyas werden wie bisher jeden Morgen im Vishwarup Tempel des Pashupatinath Tempel Komplexes durchgeführt – nur 5 Gehminuten vom neuen Wohnhaus entfernt.

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April 2013

An Akshaya Tritiya (Tag im Vedischen Kalender für dauerhaften Erfolg) reisten 24 nepalesische Kursteilnehmer nach Thailand, um am Lehrer-Ausbildungskurs für Transzendentale Meditation (TM) teilzunehmen. Dieser Kurs entspricht höchsten internationalen Standards. Die Nepalesen, die dafür ausgesucht wurden, freuen sich voller Begeisterung darauf, die Bevölkerung Nepals in der althergebrachten Vedischen Technologie des Bewusstseins zu unterweisen.

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Mit den nach Nepal zurückkehrenden neuen TM-Lehrern wird es zum ersten Mal genügend einheimische Lehrer geben, die TM auf effektive Weise überall im Lande lehren können, besonders auch an den Vedischen Gurukul- Schulen, in denen Pandits ihre vedische Ausbildung beginnen. Bei diesen Gurukuls handelt es sich um Internate, die auch die traditionell ausgerichtete Vedische Erziehung vermitteln. Die Einführung von TM in diese Gurukuls wird sie in bewusstseinsbasierte Schulen verwandeln und sie zu Vermittlerinnen des wahren Ideals Vedischer Erziehung machen. Diese Erziehung vereint durch ihre Bewusstseinstechnologien den Wissenden mit dem Objekt des Wissens und dem Vorgang der Wissensgewinnung. Dies geschieht im Feld des Selbst-bezogenen transzendentalen Bewusstseins und führt zu allumfassenden Wissen.

Dezember 2012
Die Leiter der Nepal Maharishi Vedic Foundation (Maharishi Vedische Stiftung Nepals) und die Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture (Nepalesische Maharishi Stiftung für Vedische Kultur) fühlten sich geehrt und freuten sich, Lothar Pirc, den Vorstandsvorsitzenden der Stiftung zur Förderung Vedischer Kultur, bei seinem kürzlichen Besuch in Nepal im Dezember 2012 als Gast zu haben.

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Hauptanlass für dessen Besuch in Nepal war sein spezieller Gastvortrag, den er zusammem mit Deepak Baskota, dem Vorsitzenden der nepalesischen Maharishi Foundation for Vedic Culture, vor mehr als fünftausend Besuchern eines 15-tägigen Mahayagyas hielt, das insgesamt mehr als hunderttausend Personen besuchten. Dieses Mahayagya fand in der Nähe von Bhamai im nepalesischen Distrikt Nawalparasi statt. Schirmherr der Veranstaltung war die Brahmandiya Dharma Sabha (Kosmische Religiöse Versammlung).

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Lothar Pirc vertrat Dr. Kingsley Brooks, der eingeladen worden war, auf dieser besonderen Versammlung zu sprechen. Die Brahmandiya Dharma Sabha hatte für die verschiedenen Aspekte dieses Mahayagyas über 150 Vedische Pandits eingeladen. Dazu gehörten 90 indische Pandits aus Varanasi (Benares) und 10 indische Pandits aus Brindavan, sowie 50 nepalesische Pandits, die alle während des 15-tägigen Ereignisses die entsprechenden Rezitationen vortrugen.

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Lothar Pirc sprach der Versammlung der Vedischen Pandits seine Anerkennung für die Aufrechterhaltung der Vedischen Tradition von Indien und Nepal aus. Er würdigte das schöne Land Nepal, bekannt für seinen Reichtum an Kultur und Tradition, als eines der Vedischsten Länder der Welt.

Lothar Pirc sagte: "In tiefer Wertschätzung der Vedischen Kultur haben wir in Deutschland eine Stiftung zur Förderung des Vedischen Kulturerbes gegründet, um die finanziellen Mittel für geeignete Schulen und Einrichtungen bereit zu stellen, in denen die Hüter dieses Wissens - die Vedischen Pandits in Nepal und Indien -  ihrer wertvollen traditionellen Ausbildung und ihren Pflichten weiterhin nachkommen können. Dies schließt die notwendige Ausbildung neuer Pandits, sowie die Zusatzausbildung für schon erfahrene Pandits ein und soll helfen, die Werte der Vedischen Kultur in ihren Ländern zu bewahren."

Er erklärte, dass die Vedischen Rezitationen und die Vedischen Handlungsabläufe (Yagyas), so wie sie von den Vedischen Pandits ausgeführt werden, von der UNESCO als bedeutsamer Teil des Weltkulturerbes anerkannt wurden. Die UNESCO habe die Tradition der Vedischen Rezitationen zu einem Meisterwerk des „mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ erklärt.

Daraufhin ging Herr Pirc genauer auf die Vedischen Technologien von Yoga und Yagya ein und deren Möglichkeit, Frieden und Harmonie im Lande zu schaffen und positive Wirkungen selbst in der Ferne hervorzurufen. Das Verdienst für die Neubelebung der Exaktheit und Effektivität der Vedischen Yagyas gab er seiner Heiligkeit Maharishi Mahesh Yogi, der durch sein Wirken, seine Weisheit und sein tiefes Wissen die transformierende Kraft dieser Vedischen Technologien zum Wohle der menschlichen Gesellschaft eingesetzt hat. Lothar Pirc führte weiter aus, dass das wesentliche Element einer erfolgreichen Vedischen Rezitation auf dem Bewusstsein des Vedischen Pandits selbst basiert. Die Qualität des Bewusstsein des Pandits wird durch die Technologien des Yoga (Transzendentale Meditation und das TM-Sidhi Programm mit dem Yogischen Fliegen) verfeinert und gestärkt, wie sie von Maharishi Mahesh Yogi gelehrt und systematisch in der Welt verbreitet wurden.

Alle Anwesenden, die Zuhörer wie auch die Vedischen Pandits, hörten dieser Rede mit großem Interesse zu. Auch zeigten sich alle sehr beeindruckt von dem Fortschritt der Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture mit ihrer Förderung der täglichen Yagyas auf dem Gelände des Pahupatinath Tempels in Kathmandu sowie von den Plänen, Yagyas und die Vedischen Gurukuls (Schulen für Vedische Pandits) überall in Nepal zu unterstützen.

Direkt danach boten die Hauptveranstalter des Ereignisses ein Grundstück in der näheren Umgebung als Schenkung für den Bau einer solchen Maharishi Vedischen Gurukul an.

Die Vorstände der nepalesischen Partnerstiftung drückten ihre tiefe Wertschätzung für die Arbeit der Deutschen Stiftung zur Förderung Vedischer Kultur aus.

Die Rede von Lothar Pirc als PDF (hier zum Download klicken)

Wenn Ihnen die Vedische Kultur Nepals am Herzen liegt und Sie dazu beitragen möchten, dass dieses einzigartige Weltkulturerbe durch unsere Maharishi Pandits erhalten bleibt – als Beitrag zur kulturellen Vielfalt und zum Frieden in der Welt: jede Spende – groß oder klein, regelmäßig oder einmalig – ist hochwillkommen und eine bedeutende Hilfe. Mehr über den Pashupashinath Tempel...

April 2012
Inzwischen ist die Gruppe auf 66 Pandits gewachsen. Dank eines großzügigen Spenders kann das Projekt schnell vorangetrieben werden, um in Kathmandu schnellstmöglich die erste der drei zunächst erforderlichen Gruppen von je 121 Pandits zu etablieren. Die angestrebte Gruppenstärke von 121 entspricht dabei den traditionellen Regeln für die Durchführung von Vedischen Rezitationen und Yagyas: 11 x 11 = 121. Es wird nach Bauland gesucht, sowie nach schon vorhandenen Gebäuden, die sich für die Einrichtung von Schulungsstätten für Vedische Bildung eignen.
Ferner laufen Verhandlungen mit dem Pashupatinath Area Development Trust über den Vorschlag, verfallende Gebäude im Bereich des von der UNESCO als Weltkulturerbe geschützten Areals zu sanieren, um sie dann für Vedische Rezitationen und Yagyas zu nutzen, wie es in vergangenen Jahrhunderten ihr ursprünglicher Zweck war.

März 2012
Am 4. März 2012 erhalten Raja Kingsley Brooks und Deepak Baskota Ehrungen für ihre Beiträge zur Vedischen Kultur Nepals. Diese Auszeichnungen wurden vom Ersten Jagat Guru von Nepal verliehen anlässlich des ersten
Vedic Gopal Maha Yagya in Sankmul, Lalitpur. Sowohl Raja Kingsley als auch Deepak Baskota sprechen vor den mehr als 2.000 Zuhörern über die gemeinsamen Bemühungen der Nepal Maharishi Vedic Foundation und des ersten Jagat Guru von Nepal zur Rettung und Neubelebung der alten Vedischen Kultur Nepals.

Januar 2012
Am 23. Januar 2012 erhalten die beiden Mitglieder des Nepal Maharishi Purusha Administrative Team, Atmaram (Royal Lillge) und Ramprasad, (Robert Wallace) von der Everest Foundation of Nepal
die hochangesehene Auszeichnung namens Nepal Felicitation Award für ihren geleisteten Beitrag zur Kultur Nepals. In seiner Verleihungsansprache würdigte Atmaram die zeitlose Vedische Kultur Nepals und die Arbeit von Herrn Deepak Baskota, des Vorsitzenden der Nepal Maharishi Vedic Foundation for Vedic Culture.

Dezember 2011
Während seines zweiten Besuchs in Nepal im Dezember 2011, führt Herr Lothar Pirc mit etwa 30 Teilnehmern, darunter 10 bekannte Führungspersönlichkeiten der nepalesischen Gesellschaft, ein Seminar über Spitzenleistung im Management durch. Unter den Teilnehmern ist auch die Leiterin der Shtrii Shakti Gesellschaft, die sich für die Verbesserung der sozialen Stellung der Frauen in Nepal einsetzt (Women Empowerment). Die Dame ist vom Nutzen der vermittelten Methodik so beeindruckt, dass sie das Programm bei 12 ihrer leitenden Mitarbeiterinnen eingeführt hat, mit dem Ergebnis, dass diese sich inspiriert fühlen, vermehrt für die Achtung und Stärkung der kulturellen Traditionen Nepals einzutreten, um dadurch alle Lebensbereiche des Landes zu fördern. Diese wachsende Anerkennung und Begeisterung für die Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture ist höchst ermutigend. Weitere dieser unentgeltlichen Seminare über Spitzenleistung für Führungspersönlichkeiten der obersten Kreise Nepals werden die Bereitschaft zur freiwilligen Mitarbeit zunehmend vergrößern.


Während seines Aufenthalts ist Herr Pirc bei den Vedischen Rezitationen zugegen und trifft sich mit dem Organisationsteam dieses Programms, um die Förderung der kulturellen Aktivitäten Nepals durch deutsche Sponsoren zu besprechen.

Die beiden Stiftungen aus Deutschland und Nepal werden etabliert und behördlich registriert, mit dem Ziel, durch Förderung von Erziehung und Bildung sowie von Kunst und Kultur zum Erhalt der Vedischen Kultur beizutragen. Sie sind von den Regierungen Deutschlands und Nepals als gemeinnützige Organisationen staatlich anerkannt. Zeitgleich wird von Herrn Pirc eine erste Einlage von 5.000 € geleistet.

Das Geld wurde unverzüglich für den Kauf von Gasöfen und LP Gas-Zylindern sowie von warmer Kleidung wie Pullovern verwendet, um die nepalesischen Maharishi Vedic Pandits in den Wintermonaten während ihrer morgendlichen Rezitationen im Freien besser vor der Kälte zu schützen.

Ferner wurden für Lehrzwecke ein DVD Abspielgerät, ein digitaler Projektor, sowie ein großer Flachbildmonitor angeschafft.

In ähnlicher Weise, wie vor Jahren die deutsche Bundesregierung die Stadt Bhaktapur und ihre historischen Monumente saniert und dadurch vor dem weiteren Verfall bewahrt hatte, so bemüht sich nun diese deutsche Stiftung in Nepal um die Rettung einer kompletten, bis heute noch lebendigen mündlichen Kulturtradition, deren Urspünge noch sehr viel weiter zurückreichen als die erhalten gebliebenen Kunstschätze aus der wechselvollen Geschichte dieser wunderschönen Stadt.

Juli 2011
Am 23. Juli 2011 findet im Maharishi Ayurveda Gesundheits- und Seminarzentrum in Bad Ems eine festliche Veranstaltung für Vedische Pandits statt, um für Spenden zu werben und die Gründung einer Stiftung vorzubereiten, die für den Erhalt der alten Vedischen Kultur in Indien und Nepal bedeutende Beiträge leisten soll. An der Feier nehmen über 60 Gäste aus Deutschland und Holland teil. Sie sind beeindruckt
von den hervorragenden Beiträgen der internationalen Rednerliste aus führenden Mitgliedern der Maharishi European Research University (MERU) in Holland, darunter Dr. Bevan Morris, Dr. Girish Momaya und zahlreiche weitere maßgebliche Persönlichkeiten mit internationaler Verantwortung. Herr Deepak Baskota, inzwischen Leiter der Nepal Maharishi Foundation for Vedic Culture, ist eigens aus Nepal angereist.

Ein weiterer wesentlicher Programmpunkt sind die eindrucksvollen Rezitationen von vier Maharishi Pandits der MERU. Das Maharishi Ayurveda Gesundheitszentrum hat die Veranstaltung gesponsert einschließlich eines köstlichen ayurvedischen Mittagessens und einer Bootsfahrt auf der Lahn.

März 2011
Herr Lothar Pirc, der Geschäftsführende Gesellschafter des Maharishi Ayurveda Gesundheits- und Seminarzentrums Bad Ems
GmbH, besucht im März 2011 Nepal. Während seines Aufenthalts hält er Vorträge vor zahlreichen führenden Persönlichkeiten des Landes, insbesondere vor Ayurveda Ärzten und Heilpraktikern, sowie Politikern, die im Gesundheitswesen von Nepal verantwortliche Positionen innehaben. Herr Pirc ist mit dem Wissen des Ayurveda aus eigner praktischer Erfahrung wohlvertraut und hat auch bei Maharishis Aktivitäten zur Wiederherstellung dieses vom Verfall bedrohten medizinischen Systems mitgewirkt. Bei seinem Besuch lernt Herr Pirc auch die dortige Form der Vedischen Rezitationen in ihrer ganzen Kraft und Schönheit kennen, jenen uralten Wissensbereich, den Maharishi – ähnlich wie die Wissenschaft des Ayurveda – neuinterpretiert, restauriert und vor dem Untergang bewahrt hat. Dabei wird Herr Pirc aber auch Zeuge des bedauernswerten Niedergangs dieser herausragenden kulturellen Besonderheit des traditionsreichen Landes. Viele historische Orte für Rezitationen und Yagyas sind bereits erkennbar in unaufhaltsamem Verfall begriffen.

Das inspiriert Herrn Pirc, dies nicht tatenlos hinzunehmen, sondern in Deutschland gemeinsam mit Freunden eine gemeinnützige Institution zu gründen, die das Ziel hat, zur Rettung dieses einzigartigen Kulturerbes einen entscheidenden Beitrag zu leisten.

 

 

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